Volltextsuche Suche 20 Resultate Klimawandel lässt Weltwirtschaft deutlich schrumpfen Die Weltwirtschaft droht einer neuen Prognose zufolge wegen des Klimawandels bis Mitte Jahrhundert um rund ein Fünftel zu schrumpfen. Ventilatoren filtern bei Reykjavik die Luft Um den Klimawandel zu verlangsamen, filtert eine Anlage in Island CO2 aus der Luft. Dieses wird anschliessend mit Wasser vermischt und in Basalt injiziert. Dort versteinert es. Klimaszenarien einfach erklärt Der Klimawandel ist für viele Laien zu komplex, um dessen Auswirkungen zu begreifen. Einen verständlichen Einblick in Szenarien und Modelle bietet eine interaktive Online-Plattform, die Forscher nun lanciert haben. Navigieren unter dem arktischen Eis Den Arktischen Ozean unter der Eisdecke zu kartieren, ist essenziell, um die Auswirkungen des Klimawandels zu verstehen. Das MIT hat nun eine Navigations-Methode entwickelt, die auch ohne GPS funktioniert. Ökostrom wird flüssig: Versuchsanlage für E-Fuel in Betrieb Aus Wind- und Sonnenstrom wird klimaneutraler Treibstoff: E-Fuels können ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel werden. Einen technologischen Startpunkt setzen Wissenschaftler in Karlsruhe. Solarmodule clever reinigen Staub, der sich auf Solarpanelen ansammelt, ist ein grosses Problem. Aber das Waschen der Panele verbraucht grosse Mengen an Wasser. MIT-Ingenieure haben nun eine wasserlose Reinigungsmethode entwickelt. Empa bäckt Öko-Zement Die Zementherstellung ist in der Schweiz für 9 Prozent des CO₂-Ausstosses verantwortlich. Das kann man senken, sagen Forscher der Empa. Sogar ein Verfahren, bei dem mehr CO₂ absorbiert als ausgestossen wird, ist möglich. Mit Glasfaserkabeln in den Gletscher horchen Glasfaserkabel liefern Seismologen neue Möglichkeiten, um das Innere von Gletschern zu durchleuchten. Sogar Gletscherabbrüche lassen sich mit dieser Technik womöglich dereinst frühzeitig vorhersagen. Neue Analysemethode soll Klimarätsel lösen Forscherinnen und Forscher haben eine Methode zur Analyse von 1,5 Millionen Jahre altem Eis entwickelt. Die Analyse - die beinahe doppelt so weit zurückreicht wie bisher analysierte Eiskerne - soll bei der Lösung eines Klimarätsels helfen.