Volltextsuche Suche 21 Resultate Deep-Learning-System erforscht das Innere von Materialien - von aussen MIT-Forschende haben eine neue Methode entwickelt, um herauszufinden, was im Inneren von Materialien vor sich geht. Dazu benötigen sie allein Daten der Materialoberfläche. Roboter bildet die Weichheit von Materialien ab Ein neuer Roboter kann die Weichheit verschiedener Materialien exakt nachahmen. Damit könnten Medizinstudierende künftig das Erkennen von bösartigen Tumoren üben oder Forschende die Weichheit eines Objekts im Weltraum ertasten. Im 3D-Drucker Form und Material verändern Forschende der Empa haben im 3D-Drucker Metall-Werkteile hergestellt, die in Flächen mit unterschiedlichen Eigenschaften unterteilt sind. Man verspricht sich davon unter anderem effizientere Elektromotoren. Material verwandelt sich von flexibel in starr Ein von Kettenhemden inspiriertes Material kann sich von einem faltbaren, flüssigkeitsähnlichen Zustand in bestimmte feste Formen verwandeln. Salziges Gel könnte Wasser aus Wüstenluft gewinnen MIT-Ingenieure haben ein superabsorbierendes Material entwickelt, das eine Rekordmenge an Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen kann – und das selbst unter wüstenähnlichen Bedingungen. Neue Beschichtung gegen Bakterien Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Freiburg hat eine neue antibakterielle Beschichtung entwickelt. Auf beschichteten Oberflächen reduziert sich die Bakterienpopulation innert fünf Minuten um das bis zu 10'000-fache. Papierdünne Solarzelle verwandelt jede Oberfläche in eine Stromquelle MIT-Ingenieure haben ultraleichte Stoffsolarzellen entwickelt, die jede Oberfläche schnell und einfach in eine Stromquelle verwandeln können. Mit Gold gegen beschlagene Brillen Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich haben eine Beschichtung für Brillen entwickelt, die Brillengläser mit Sonnenlicht aufheizt. Die Erfindung soll deren Beschlagen verhindern. Günstiger Rohstoff für Smartphones und Solarzellen Ob für Smartphone-Bildschirme oder Solarzellen: Edelmetalle wie Iridium oder Ruthenium sind sehr gefragt. Basler Forscher haben eine kostengünstigere und weniger toxische Alternative entwickelt.