Volltextsuche Suche 320 Resultate Die grösste Digitalkamera der Welt US-Forschende arbeiten an der grössten Digitalkamera der Welt. Sie könnte einen Golfball aus 24 Kilometern Entfernung aufnehmen – in den Einsatz kommen wird sie aber in einer Sternwarte. Wie man im Weltraum die Unterwäsche sauber hält Astronautinnen und Astronauten können ihre Wäsche nicht waschen. Österreichische Forscher untersuchen nun, wie man mit Hilfe von Mikroben nicht nur die Unterwäsche im Weltraum sauber halten könnte. Saubermacher mit künstlichem Grips Künstliche Intelligenz kann Roboter – die bisher zumeist noch stationär in der Industrie eingesetzt werden – mobil und selbständig machen. Die grössten Nachfrager für diese Technologie sind Hersteller von kommerziellen Reinigungsmaschinen und ihre Kunden: Zehntausende von Putzrobotern sind schon im Einsatz – und die Covid-Pandemie hat ihre Dienste noch begehrter gemacht. KI bringt Robotern bei, Objekte mit ihrem ganzen Körper zu bewegen Roboterarme können oft nur mit den Fingerspitzen greifen. Kompliziertere Aufgaben werden für Roboter dadurch schnell unlösbar. MIT-Forschende haben nun einen Weg gefunden, bestimmte Prozesse zu vereinfachen. «KI soll nicht so tun, als sei sie menschlich» Sprechen statt schreiben – Kommunikation mit Computern geschieht heute oft über Sprachbots. In seinem Buch «Dialogroboter» analysiert Armin Sieber deren massenhafte Verbreitung. Im Interview nennt er die Vorteile – stellt aber klar, dass sich Politik und Gesellschaft der Gefahren bewusst sein müssen. Verhaltensbasierte Authentifizierung als Alternative zur Passwortflut Ob Tippen, Bewegungen oder der Gang: Wissenschaftler erforschen, wie Geräte Nutzer an ihrem Verhalten erkennen. Was steckt hinter den personalisierten Empfehlungen, die wir jeden Tag erhalten? Whether on e-commerce sites, streaming services, and social media, something knows what we like… Rakete aus 3D-Drucker scheitert Die weltweit erste Rakete aus dem 3D-Drucker hat es bei ihrem ersten Testflug nicht in die geplante Erdumlaufplan geschafft. Sie ist das grösste jemals in einem 3D-Drucker produzierte Objekt. Deep-Learning-System erforscht das Innere von Materialien - von aussen MIT-Forschende haben eine neue Methode entwickelt, um herauszufinden, was im Inneren von Materialien vor sich geht. Dazu benötigen sie allein Daten der Materialoberfläche. 3D-gedruckter Hautsensor aus Cellulose könnte Blutwerte überwachen Bei Cellulose denkt man eher an Holz und Papier. Als Nanocellulose ist sie aber auch ein vielversprechendes Material für die Medizin. Forschende der Empa tüfteln an einem 3D-gedruckten Hautsensor aus dem gallertartigen Material, der Blutwerte überwachen kann.