Volltextsuche Suche 320 Resultate Mini-Hirne im Labor zeigen rhythmische Aktivität Im Labor lassen Wissenschaftler kleine Gehirne wachsen, deren Zellen miteinander in Kontakt treten und elektrische Aktivität aufbauen. Aber wie viel haben die Modelle mit dem Original zu tun? «In der Corona-Krise glauben wir an die Wissenschaft» Buchautor Lars Jaeger sieht die Corona-Krise als Chance für die Wissenschaft. Im Interview mit Naratek spricht er über die aktuelle Entwicklung, die Parallelen zu früheren Krankheitsausbrüchen – und die Herausforderungen für die Zukunft. Mikroplastik erforschen Um die Auswirkungen von Mikroplastik im Meer besser einschätzen zu können, misst ein EU-Projekt deren Grösse und Konzentration. Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein in der Schweiz entwickelter Sensor. Milliarden für CO2-freie Frachter Führende Schifffahrtsverbände wollen einen internationalen Fonds im Volumen von fünf Milliarden US-Dollar einrichten, um die Verringerung des CO2-Ausstosses voranzutreiben – so der Verband Deutscher Reeder (VDR). Flugzeuge der Zukunft machen weniger Lärm In einem Forschungsprojekt der Empa beurteilten Studienteilnehmende den Lärm von neuartigen Flugzeugen als weniger belästigend als den Lärm heutiger Flugzeuge. Werkstoffe so hart wie Schneckenzähne Forschende wollen die ungewöhnliche Verschleissbeständigkeit von Napfschneckenzähnen für neuartige Werkstoffe nutzbar machen. Eine High-Tech-Wabe für Bienen Eine neue High-Tech-Wabe ermöglicht das Untersuchen von Bienenvölkern. Der von Forschenden der EPFL entwickelte Bienenstockroboter soll neue Erkenntnisse für das Überleben der Bestäuber liefern. Der Sensor, der mitschwitzt Ingenieure am MIT haben eine schweissfeste, elektronische «Haut» entwickelt. Das Design könnte zu anpassungsfähigen, tragbaren Monitoren zur Überwachung von Hautkrebs und anderen Erkrankungen führen. Ernst jetzt? Gamend lernen Spielen mit ernster Absicht: Serious Games helfen in der Medizin bei Therapien, erleichtern Kindern das Lernen, oder bringen Jugendlichen die Kunst näher. KI diagnostiziert Herzfehler bei Babys Eine von Zürcher Forschenden entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) erkennt einen bestimmten Herzfehler bei Neugeborenen. Sie hat laut den Forschenden das Potenzial, die Zahl von verpassten Diagnosen der sogenannten pulmonalen Hypertonie zu verringern.