Volltextsuche Suche 246 Resultate Swissloop auf Erfolgswelle Mit dem zweiten Platz beim Hyperloop-Contest in den USA sorgte das Schweizer Ingenieurs-Kollektiv Swissloop für Furore. Jetzt soll der nächste Schritt folgen. Ventilatoren filtern bei Reykjavik die Luft Um den Klimawandel zu verlangsamen, filtert eine Anlage in Island CO2 aus der Luft. Dieses wird anschliessend mit Wasser vermischt und in Basalt injiziert. Dort versteinert es. Medikamente mit Licht an- und abschalten Schweizer Forschende haben zum ersten Mal gefilmt, wie ein Medikament im Körper mit Licht aktiviert wurde. Dieser Film könnte der Entwicklung solcher Medikamente den entscheidenden Schub geben. Sonne bald die wichtigste Energiequelle Die Sonne dürfte britischen Wissenschaftlern zufolge noch vor 2050 zur weltweit wichtigsten Energiequelle werden. Das geht aus einer Analyse technologischer und ökonomischer Daten der Universität Exeter und des University College London hervor. Technik-Risiken rechtzeitig erkennen Jede neue Technik kann auch problematisch sein. Technikfolgenabschätzer Armin Grunwald hilft, Risiken rechtzeitig zu erkennen. Im Interview spricht er über die Folgen emotional kompetenter KI. Und er sagt, welche Technik unser Leben am meisten verändern wird. Salziges Gel könnte Wasser aus Wüstenluft gewinnen MIT-Ingenieure haben ein superabsorbierendes Material entwickelt, das eine Rekordmenge an Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen kann – und das selbst unter wüstenähnlichen Bedingungen. Umwandlung von Plastikmüll in Brennstoff Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit der Kunststoffabfälle durch Pyrolyse, einem chemischen Hochtemperaturprozess, in Wasserstoff umgewandelt werden können. 29 Tonnen Plastikmüll aus dem Pazifik gefischt In einer mehrwöchigen Testphase hat die Organisation «The Ocean Cleanup» mit seinem System «Jenny» erfolgreich Tonnen von Plastik auf der Meeresoberfläche eingesammelt. Mit dem Blick kann Steuerung von Handprothese verbessert werden Die Steuerung von Handprothesen kann mit einem gezielten Blick verbessert werden. Dank einer neuen Datenbank können effizientere Prothesen hergestellt werden, wie der Wirtschaftsinformatik-Professor Henning Müller erklärt. Damit ergeben sich ganz neue Perspektiven.