Volltextsuche Suche 38 Resultate Neue Beschichtung gegen Bakterien Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Freiburg hat eine neue antibakterielle Beschichtung entwickelt. Auf beschichteten Oberflächen reduziert sich die Bakterienpopulation innert fünf Minuten um das bis zu 10'000-fache. Werkstoffe so hart wie Schneckenzähne Forschende wollen die ungewöhnliche Verschleissbeständigkeit von Napfschneckenzähnen für neuartige Werkstoffe nutzbar machen. Smarte Seile Eine neue Beschichtung für Seile kann Leben retten: Die Seile verändern ihre Farbe, wenn sie zu grosser Hitze ausgesetzt waren und reissen könnten. Papierdünne Solarzelle verwandelt jede Oberfläche in eine Stromquelle MIT-Ingenieure haben ultraleichte Stoffsolarzellen entwickelt, die jede Oberfläche schnell und einfach in eine Stromquelle verwandeln können. Mit Gold gegen beschlagene Brillen Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich haben eine Beschichtung für Brillen entwickelt, die Brillengläser mit Sonnenlicht aufheizt. Die Erfindung soll deren Beschlagen verhindern. Forschende entwickeln Rüssel-Roboter Von Elefantenrüsseln inspiriert haben Forschende der EPFL einen neuen Roboter entwickelt. Da der Rüssel-Roboter aus weichem, nachgiebigem Material besteht, ist er für die Interaktion mit Menschen sicher. Forschende machen nicht-recycelbaren Kunststoff recycelbar Schweizer Forscherinnen und Forscher haben eine neue Art von recycelbarem Kunststoff entwickelt, der künftig in Flugzeugen, Autos oder Windkraftwerken verbaut werden könnte. Solarzellen aus dem Drucker Die Solarzellen aus dem Inkjet-Drucker sind ultradünn und flexibel – und sollen auch im Inneren von Gebäuden funktionieren. Schweizer Pflaster warnt vor Lecks im Bauch nach Operationen Ein von Schweizer Forschenden entwickeltes Pflaster warnt frühzeitig vor undichten Stellen an Nähten im Magen-Darm-Trakt. Das neuartige Pflaster soll das Risiko von lebensbedrohlichen Komplikationen nach Bauchoperationen erheblich verringern. Neue Reparaturmethode für alte Brücken Viele Brücken kommen in die Jahre und benötigen Sanierung. Die Empa hat ein Verstärkungsverfahren optimiert, dank dem Beton 77 Prozent mehr Druck aushält.