Volltextsuche

Anzahl Resultate: 41

  • Weniger CO₂ durch Nutzung von überschüssigem Strom

    Um die CO₂-Emissionen der Schweiz zu senken, könnten Power-to-X-Verfahren eine Schlüsselrolle spielen. Diese wandeln überschüssigen Strom aus erneuerbaren Quellen in flüssige oder gasförmige Energieträger um. Forschende haben das Potenzial von Power-to-X für die Schweiz untersucht.

    Weniger CO₂ durch Nutzung von überschüssigem Strom
  • Naratek RSS Feed

  • Die Zahlenzauberin

    die Klasse der Sport- und Supersportwagen. Der Porsche Taycan zählt dabei noch zu den zahmeren Beispielen, jede Menge E-Power hat aber auch er zu bieten. Wir haben den stylishen Viertürer gefahren – und uns Gedanken über Sinn und Unsinn von

    Die Zahlenzauberin
  • Uni Zürich lehrt Drohnen Kunststücklein

    Dank einem Navigationsalgorithmus lernen Drohnen, selbständig akrobatische Manöver auszuführen. Die autonomen Fluggeräte werden durch Simulationen so trainiert, dass sie schneller, wendiger und effizienter werden.

    Uni Zürich lehrt Drohnen Kunststücklein
  • Tiere aus dem All beobachten – durch Mini-Sender

    Mit dem weltraumgestützten Beobachtungssystem Icarus wollen Wissenschaftler Tierbewegungen verfolgen – und so mehr über das Leben der verschiedenen Arten auf der Erde herausfinden.

    Tiere aus dem All beobachten – durch Mini-Sender
  • Neue Materialoberflächen gegen Keime im Krankenhaus

    Biofilme sind keine Naturdokus, sondern widerstandsfähige Ansammlungen von Keimen, die besonders in Spitälern zum Problem werden können. Schweizer Forscher wollen nun neuartige Materialoberflächen entwickeln, die diesen hartnäckigen Keim-Nährböden Paroli bieten.

    Neue Materialoberflächen gegen Keime im Krankenhaus
  • Forscher rotten Überträger von Dengue- und Zikafieber lokal aus

    Millionen von ausgesetzten Mückenmännchen machen den Weibchen zwar den Hof, können mit ihnen aber keine Kinder kriegen. Mit einem Doppelangriff konnte ein Forscherteam Asiatische Tigermücken, die krankmachende Dengue-, Chikungunya- und Zika-Viren übertragen, in Teilen einer Grossstadt in China nahezu ausrotten.

    Forscher rotten Überträger von Dengue- und Zikafieber lokal aus
  • Physiker entwickeln potenzielle Quantencomputer-Schnittstelle

    Ein Forscherteam hat erstmals einem Siliziumbalken quantenphysikalisch verschränkte Strahlung entlockt. Von dem schwingenden, 30 Mikrometer kleinen Siliziumplättchen erhoffen sich die Forscher neue Wege, um zukünftig Informationen zwischen Quantencomputern zu übertragen.

    Physiker entwickeln potenzielle Quantencomputer-Schnittstelle
  • Knochen aus dem 3D-Drucker

    An einem neuen Labor an der Technischen Universität (TU) Wien wollen Wissenschaftler gemeinsam mit Unternehmen erforschen, wie man mit Hilfe von 3D‐Druckern Knochen herstellen kann. Diese sollen als individuell angepasste Knochenimplantate etwa nach Unfällen eingesetzt werden.

    Knochen aus dem 3D-Drucker
  • Neue Technologie macht private Wasserstofftankstellen möglich

    Eine neue Entwicklung der ETH Lausanne (EPFL) verleiht der Idee vom Wasserstoffauto neuen Schwung. Die Technologie soll kleine Wasserstoff-Tankstellen in Privathaushalten ermöglichen und damit ein flächendeckendes Treibstoffnetz.

    Neue Technologie macht private Wasserstofftankstellen möglich
  • Die Atome im Blick

    Mikrochips werden immer winziger. Viele Vorgänge finden dabei auf atomarer Ebene statt – und über diese weiss man noch wenig. Nun haben PSI-Forscher einen Meilenstein erreicht.

    Die Atome im Blick
  • Unsichtbare Sensoren für sichere Türschlösser

    Schlechte Nachrichten für Einbrecher: Forschende haben eine spezielle Folie mit unsichtbaren Tasten entwickelt. In diese können Eingeweihte den Zugangscode zu Gebäuden tippen.

    Unsichtbare Sensoren für sichere Türschlösser
  • Absturzsichere Drohne

    Zürcher Forscher haben eine Drohne entwickelt, die nicht abstürzt - auch wenn ein Rotor ausfällt.

    Absturzsichere Drohne
  • Unvernunft mit reinem Gewissen

    die Klasse der Sport- und Supersportwagen. Der Porsche Taycan zählt dabei noch zu den zahmeren Beispielen, jede Menge E-Power hat aber auch er zu bieten. Wir haben den stylishen Viertürer gefahren – und uns Gedanken über Sinn und Unsinn von

    Unvernunft mit reinem Gewissen
  • Zürcher Forscher entwickeln extrem flink ausweiche Drohnen

    Forschende an der Universität Zürich haben ein System entwickelt, das Flugroboter sehr agil macht. Eine neuartige Kamera lässt autonome Drohnen so schnell reagieren, als würden sie von einem menschlichen Piloten gesteuert.

    Zürcher Forscher entwickeln extrem flink ausweiche Drohnen
  • ETH baut den superschnellen Chip der Zukunft

    ETH-Forscher haben gefunden, wonach seit 20 Jahren gesucht wird: Eine Methode, Licht und Elektronik auf einem superschnellen Chip zu vereinen. Ihr Plasmonik-Chip ist leistungsfähiger, kleiner und billiger als alles bisher Dagewesene.

    ETH baut den superschnellen Chip der Zukunft
  • Münchner Forscher entwickeln Haut für Roboter

    Roboter sollen damit ihre Umgebung besser erspüren und sogar einbeinig balancieren können: Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nach eigenen Angaben erstmals einen menschengrossen Roboter komplett mit künstlicher Haut ausgestattet.

    Münchner Forscher entwickeln Haut für Roboter
  • ETH-Mathematiker helfen bei der Seenotrettung

    Forscher haben eine Berechnungsmethode entwickelt, um die Suche bei der Seenotrettung zu beschleunigen. Mit dem neuen Algorithmus lässt sich voraussagen, wohin Objekte oder Menschen an der Meeresoberfläche getrieben werden.

    ETH-Mathematiker helfen bei der Seenotrettung
  • Mit Glasfaserkabeln in den Gletscher horchen

    Glasfaserkabel liefern Seismologen neue Möglichkeiten, um das Innere von Gletschern zu durchleuchten. Sogar Gletscherabbrüche lassen sich mit dieser Technik womöglich dereinst frühzeitig vorhersagen.

    Mit Glasfaserkabeln in den Gletscher horchen
  • Im 3D-Drucker Form und Material verändern

    Forschende der Empa haben im 3D-Drucker Metall-Werkteile hergestellt, die in Flächen mit unterschiedlichen Eigenschaften unterteilt sind. Man verspricht sich davon unter anderem effizientere Elektromotoren.

    Im 3D-Drucker Form und Material verändern

Cookie-Einstellungen

Bystronic verwendet „erforderliche Cookies“, um den Betrieb der Website zu gewährleisten, „Präferenz-Cookies“, um Ihr Website-Erlebnis zu optimieren, und „Marketing und Analyse-Cookies“, die von Dritten verwendet werden, um Marketingmassnahmen z. B. auf sozialen Medien zu personalisieren.
Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit ändern, indem Sie auf jeder Seite unten auf den Link „Cookie-Einstellungen“ klicken. Weitere Informationen zu Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.